Equipment

An dieser Stelle ein paar Ausführungen dazu, mit welchen technischen Hilfsmitteln ich im Gelände rumturne. Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellt auch nur meine Sicht der Dinge dar.

Smartphone vs. mobiles Navigationsgerät:

Weit verbreitet ist der Alleskönner unter den „Telefonen“… zuweilen kann es einem erstaunlich vorkommen, dass man mit dem ‚Ding‘ tatsächlich telefonieren kann, beherrscht er doch so viel mehr, u.a. die Outdoornavigation. Natürlich beherrschen auch spezialisierte mobile Navigationsgeräte dieses Metier, vermutlich in mancher Hinsicht sogar besser als ein Smartphone, doch für mich fiel die Entscheidung zu Gunsten des bei mir ohnehin schon vorhandenen ‚Galaxy S4‘. Ein mobiles Navi hätte mich einen zusätzlichen Batzen Geld gekostet, den ich nicht bereit war, zu investieren.

Als nachteilig empfinde ich bei meinem S4 die eher bescheidene Akkulaufzeit, die sich aber mittels PowerBank bestens kompensieren lässt um über den Tag zu kommen. Zudem ist das Display, trotz ‚Antireflexions-Schutzfolie‘ bei starker Sonneneinstrahlung schlecht zu lesen, so dass es beschattet werden muss.

Positiv ist die Positionsermittlung per GPS. Bei meinen selbst versteckten Geocaches wird mir immer wieder ein super präzises Einmessen der Koordinaten bestätigt.

Somit bin ich, trotz einiger Nachteile, mit meinem Smartphone als Navi bestens zufrieden.


Apps für’s Smartphone

‚Google Maps‘

Allgegenwärtig ist hier wohl zunächst mal die ‚Google Maps‘ – App, die sich meines Wissens nach von Haus aus auf jedem Smartphone mit dem Android-Betriebssystem befindet und auch für alle anderen Betriebssysteme verfügbar ist. Als dauerhafter Begleiter im Gelände konnte sie mich jedoch nicht überzeugen.

‚GPSies‘ 

Ich wollte meine Wanderrouten bequem zu Hause am PC planen, auf das Smartphone übertragen und dann abwandern bzw. abradeln können und so bin ich über ‚GPSies‘gestolpert. Auf der Webseite GPSies kann man nach dem Anlegen eines Accounts seine Strecken recht komfortabel planen und speichern. Dazu stehen eine Reihe verschiedener Basiskarten zur Verfügung. Mit der zugehörigen GPSies-App können die geplanten Strecken dann auf dem Smartphone angezeigt werden. Die App erlaubt zudem das Aufzeichnen von Tracks. Doch auch hier zeigen sich wieder Nachteile. Nach meiner Kenntnis lässt sich GPSies nicht offline verwenden, man benötigt immer eine Internetverbindung, die im Gelände schnell mal weg ist, vom Traffic will ich erst gar nicht reden.

‚LocusMap‘ 

Erst dieser Tage habe ich mich mit dieser Problematik beschäftigt und bin dabei erneut gestolpert, diesmal über die ‚LocusMap‘ – App. Wenn ich auch gerade erst diese Anwendung für mich entdeckt habe, so scheint sie doch das zu sein, was meine Bedürfnisse vollauf befriedigt. Wenn ich richtig durchgestiegen bin, werde ich diesen Abschnitt überarbeiten. Bis dahin einige Stichpunkte.

  1. Anzeigen und Aufzeichnen von Tracks
  2. Onlineseite zur Planung von Routen
  3. Onlinekarten und Offlinekarten
  4. Import von GPSies-Strecken
  5. Komfortable Geocache-Funktion mittels AddOn

Für den Import von GPSies-Strecken als auch die Nutzung der Geocache-Funktionalität ist die Angabe der dortigen Zugangsdaten notwendig.